26.08.23 Le Petit-Fort-Phillippe 115km

Da es in Gravelines, der Festungsstadt, doch kein Hotelzimmer mehr gab, landete ich auf dem Zeltplatz De Dunes in Le-Petit-Fort-Phillippe. Preisgünstig für unter 20€.










Mein Stellplatz war von einer Hecke umgrenzt - allerdings gurgelte später die ganze Nacht nebenan ein Kloakenwasser. Die Geräuschkulisse war unangenehm. Nachts war ich 4.30 Uhr wach geworden mit einem heftigen Brechreiz. Keine Ahnung, ob es an der Pizza oder dem belgischen Bier auf dem Marktplatz in Petit-Fort-Phillippe am Abend lag. Nach dem Aufbauen des Zeltes radelte ich noch einmal nach Gravelines, um mir die Festung näher anzusehen. Eine Kneipe fand ich leider nicht. Daher das Ausweichen auf die Pizzeria, die dann auch noch gegen 22:00 Uhr schloss.

Landschaftlich war der Tag Klasse: abwechslungsreiche, schöne Landschaften: Sanddünen, glaziale fiese Endmoränen enormer Höhe. die schön wie auf Rügen anmuteten. Felder, Wiesen, Wälder. Abwechslungsreich.








Eine Entdeckung waren einige Gemälde in der Kirche zu Wissant - die fand ich sehr beeindruckend.





Calais muss man nicht gesehen haben - auch sozialistische Architektur. Sehr schön hingegen war Boulogne-Sur-Mer.

















An einem Hügel gelegen mit einer majestätischen Kathedrale, die äußerst sehenswert war. In der Krypta gab es eine interessante Ausstellung - architektonisch war die Krypta jedoch nur ein Keller.

Kathedrale

Kuppel der majestätischen Kathedrale


Der Chor hatte bemerkenswerte Malereien und kleine Details.






Seefahrer eben ...

Mache Jesusfiguren sehen eher gruselig aus...

Jesus mit Klopapier








  Zum Glück gab es ein wenig Rückenwind. Die Städte wie Calais und 

Sonst war der Tag schön und anstrengend. Große Anstiege auf Endmoränenlandschaften oder Dünen. 

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